Perspektiven schaffen – Teilhabe organisieren Gemeinsam gestalten wir Integration in Nordrhein-Westfalen.
Lernen Sie KIM kennen
Aktuelles
KIM: Abschlussbericht der Evaluation 2023–2025
Das Kommunale Integrationsmanagement NRW wurde begleitend zu seinem Aufbau rund zweieinhalb Jahre evaluiert. Hierbei analysierten die Beratungsunternehmen Kienbaum Int. GmbH, Köln, und Ramboll Management Cons., Hamburg, die Entwicklung der strukturellen Ebene sowie der Einzelfallebene des KIM. Der Abschlussbericht steht beim Broschürenservice des MKJFGFI zum Download bereit.
„Gesundheit für alle“: ein Wegweiser leitet in 15 Sprachen durch das deutsche Gesundheitswesen.
Die Broschüre des Bundesministeriums für Gesundheit fasst Basisinformationen zum medizinischen Versorgungssystem, zu Therapiemaßnahmen etc. sowie zur Pflegeversicherung zusammen und bietet somit eine gute Orientierungshilfe. Die Broschüre steht - entgegen der Ausweisung der Website - ausschließlich zum Download bereit.
Linksammlung mehrsprachiger Informationsmaterialien
Liebe Kolleg:innen, liebe Interessierte,
gerne machen wir Sie auf diese umfangreiche Linksammlung mehrsprachiger Informationsmaterialien bundesweiter Angebote aufmerksam.
Berufsvalidierungsgesetz
Ab Januar 2025 können sich Menschen ohne Ausbildung berufliche Fähigkeiten zertifizieren lassen. Das Berufsvalidierungsgesetz (BVaDiG) ermöglicht die berufliche Handlungsfähigkeit festzustellen und anzuerkennen. Detaillierte Informationen bieten die Kammern.
Fachkräfteeinwanderungsgesetz
Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist die wichtigste rechtliche Grundlage zur Erwerbsmigration in Deutschland. Bis Ende 2024 erfolgten mehrere Ausbaustufen, die das Ziel haben, gut qualifizierte ausländische Fachkräfte und Akademiker:innen für eine Tätigkeit in Deutschland zu gewinnen. Informationen gibt es beim BMAS.
Integration als Pflichtaufgabe: Holzweg oder Königsweg zu krisenfesten kommunalen Strukturen?
Die Migrations-Forschungsbereiche der Universitäten Hildesheim und Erlangen-Nürnberg führten von August 20232 bis Februar 2024 die o.g. Studie durch. Ziel der 44-seitigen Studie ist es, „…eine solide Grundlage für die weitere Diskussion (anzubieten).“ Hierbei werden unter anderem Handlungsoptionen für die politische wie fachliche Beschäftigung mit dem Thema aufgezeigt.